29 Grad und Schäferstündchen: Die Hitze forderte gestern in Leipzig ein erstes Todesopfer. Nicht im Freibad, sondern im Bordell!
Die Morgensonne hatte bei Konrad M. (72) die Hormone sprießen lassen. In froher Erwartung besuchte der rüstige Senior deshalb mittags seine Lieblings-Hure Gaby (28) im Connewitz-Bordell „Neudorfgasse 1“.
Die rassige Schwarzhaarige zog sich mit Konrad M. aufs Zimmer zurück. Nachdem der Freier 50 Euro für eine halbe Stunde Liebesdienst bezahlt hatte, ging es zur Sache. Gaby verwöhnte ihren Stammkunden nach allen Regeln der Kunst.
Offenbar war das zu viel für den Senior! Konrad M. hatte sich gerade wieder angezogen, da fasste er sich plötzlich ans Herz.
Er strauchelte, fiel um – vermutlich Hitzschlag. Der sofort hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Rechtsmediziner Dr. Ingo Dilger (46) stellte eine Vorerkrankung am Herzen fest: „Eine Straftat kann ausgeschlossen werden“, sagte er. Polizisten überbrachten den Angehörigen die Nachricht vom Tod im Bordell.
Am Mittwochnachmittag seit etwa 13.30 Uhr haben sich Meldungen gehäuft, dass zahlreiche deutsche Webseiten nicht mehr erreichbar sind. Grund dafür war offenbar, dass die zuständigen Server bei der .de-Registry DeNIC zum Teil gar nicht und zum Teil falsch auf DNS-Anfragen antworteten.
Angaben der zentralen Registrierungsstelle für .de-Domains zufolge waren vorübergehend vier von sechs für die .de-Zone zuständigen Nameservern ausgefallen. "Es komme zu einem Fehlverhalten bei einigen .de-Nameservern", hieß es. Damit konnten Hostnamen nicht nach IP-Adressen gewandelt werden.
Um ungefähr 15.30 Uhr wurde der Fehler offenbar gefunden und behoben, die meisten .de-Domains sind mittlerweile wieder erreichbar. Es kann aber noch etwas dauern, bis die Caches bei den Providern nach dem Ausfall wieder auf dem neuen Stand sind und sämtliche Webseiten wieder direkt über den DNS-Namen erreichbar sind.
Ob der Ausfall der Nameserver mit den Wartungsarbeiten in Verbindung steht, die am Dienstagabend stattgefunden haben, ist momentan noch nicht bekannt. Nach Angaben der DeNIC wird im Laufe des Tages eine offizielle Stellungnahme mit genauen Details zu dem Vorfall veröffentlicht.
Für den Donnerstag und Freitag bestehen noch größere Unsicherheiten. Derzeit ist unklar, wo genau sich die Grenze von kühler Luft im Nordwesten und feuchtwarmer Luft im Südosten befinden wird. Über die genaue Niederschlagsverteilung lässt sich daher zum aktuellen Zeitpunkt noch keine klare Aussage treffen. Insgesamt dürfte vor allem im Süden und gebietsweise auch im Osten der wechselhafte Wettercharakter mit Schauern und örtlichen Gewittern anhalten. Weitgehend oder durchgehend trocken könnte es ganz im Norden bleiben, dies vor allem in den küstennahen Regionen an Nord- und Ostsee. Dabei ist weitgehend nur schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen zu erwarten.